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Via Lewandowsky: Das Museum der Geschenke

Via Lewandowsky entwickelt u.a. ein neues Kunstwerk für die Ausstellung im Schafhof. Soundelemente spielen bei seinen skulptural-installativen Arbeiten eine wichtige Rolle.

21.10.2017 bis 03.12.2017

Via Lewandowsky: Das Museum der Geschenke

Termine

21. Oktober ‒ 3. Dezember 2017: Ausstellung im Erdgeschoss und im Tonnengewölbe im 1. Stock
Im Rahmen des Jahresthemas Sound

Öffnungszeiten: Di-Sa 14-19 Uhr, So+Feiertage 10-19 Uhr und nach Vereinbarung
Ikon barrierefrei Die Ausstellungsräume und das Café sind barrierefrei zu erreichen.

20. Oktober, Freitag 19 Uhr: Vernissage

Shuttlebus vom Bhf Freising zum Künstlerhaus: 17.30-17.50 Uhr; zurück; 19.45 Uhr 

 

Über die Ausstellung Via Lewandowsky: Das Museum der Geschenke

Via Lewandowsky arbeitet mit wechselnden künstlerischen Medien. Am bekanntesten sind seine skulptural-installativen Arbeiten und seine Ausstellungsszenografien mit architektonischen Einflüssen (z. B. „Gehirn und Denken: Kosmos im Kopf“, Deutsches Hygiene-Museum Dresden, 2000). Bereits seit den 1990er Jahren integriert er immer wieder Soundartelemente in sein Werk, dieser klangkünstlerische Aspekt bekommt in den späteren Arbeiten, oft in Kombination mit performativen Anleihen, zunehmend mehr Gewicht (z. B. „Oh tu nove verde“, 2011; „Applaus“, 2008).

Via Lewandowskys Fokus ist nicht auf eine festgelegte künstlerische Form gerichtet, sondern auf eine inhaltliche Basis, welche die Diversität der optischen Erscheinung der Werke bündelt. ... Die Überlagerung von verschiedenen Verständnisebenen und das bewusste Fehlleiten durch das Auslegen missverständlicher narrativer Stränge sind Via Lewandowskys Arbeit generell eigen.
(www.vialewandowsky.de)

Für den Schafhof wird Via Lewandowsky eine neue komplexe Arbeit entwickeln, die sich auf eine Abteilung des Museums der Geschichte Jugoslawiens in Belgrad bezieht, welche die Geschenke versammelt, die Tito im Laufe seiner Regentschaft bekommen hatte.
Kurator der Ausstellung ist Dr. Björn Vedder.


Über den Künstler Via Lewandowsky

Von 1982 bis 1987 studierte Via Lewandowsky an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Zwischen 1985 und 1989 veranstaltete er dort mit der Avantgardegruppe der „Autoperforationsartisten“ subversive Performances, die den offiziellen Kunstbetrieb der DDR unterliefen. 1989 verließ er kurz vor der Wende die DDR und zog nach Westberlin. Er reist viel und hatte diverse längere Aufenthalte im Ausland u. a. in New York, in Rom, in Peking und in Kanada. Er lebt in Berlin.


Flyer zum Herunterladen

KUNSTATELIER im Künstlerhaus für Kinder und Jugendliche

Ikon Flyer Kunstatelier 2016-17
Termine Nov. 2016 bis Juli 2017
PDF, 1,5 MB

Exkursion Künstlerhaus

Exkursion Künstlerhaus Flyer Ikon
Programmangebote für Schulen  
PDF, 700 KB